Artikel mit dem Tag "miteinander"



ein Leben dass für jede von uns ist
Christine · 31. Juli 2021
Ich gehörte zu den Frauen, die die letzten Monate genossen haben. Mehr oder weniger. Auf jeden Fall bin ich sehr bei mir angekommen. Abgesehen von ein paar kleinen Durchhängern so mal zwischendurch ging und gehts mir gut. Ich hetze der Zeit nicht mehr hinter her und höre noch tiefer auf meine eigene Stimme in mir. Ja! ich weiss. das ist schon großer Luxus. Ja! ich weiss. Einigen geht es ganz anders und vielleicht gehörst du - die das hier liest - zu jenen, die Stress haben...
Heimat.Hafen Mutter Erde
Christine · 23. Juni 2021
Es hat sich was verändert in den letzten Wochen & Monaten. Es hat sich was getan. In uns. In mir. In den Menschen rund um mich. So innerlich meine ich. Bei einigen auch äußerlich, weil einige die ruhige Zeit der Lock.Downs genutzt haben, um die Wohnzimmer Wände mit frischer Farbe zu bemalen. Das Badezimmer zu renovieren. Oder sich fortzubilden. Yoga zu machen. Kochen zu lernen… manche haben 10 Kilo zugenommen. andre abgenommen. Ich persönlich bin in meine Ruhe gekommen. Habe nicht mehr...

Slowing Down Again
Christine · 08. Juni 2021
ein Ja. für eine Morgen.Meditation ein Ja. für eine bewusste Pause zwischen all den rasenden ToDo’s Gedanken im Hirnkastl ... den ganzen langen Tag. ein Ja. für einen Moment in dem ich meine Träume bewusst ehre und wertschätze. ein Ja. für einfach noch ich sein. ja, ich darf ich sein! … fix sowas von!
Christine · 03. Dezember 2020
Wer bin ich, wenn alles rund um mich wegfällt? Wer bin ich, in der Ruhe? Wer bin ich, im lauten Alltag? ... und vorallem. Wer will ich in Wirklichkeit eigentlich sein? Wer könnte ich sein. Wenn die Anderen keine Meinung über mich hätten und diese nicht so ganz distanzlos mitten in mein Herz schreien. Wenn ich mich nicht verlocken lassen würde mich in einer künstlichen Welt voller durchgedachter & durchgestylter Produkte einzuordnen. Weil es mir dort vielleicht zu gefallen scheint.

Martha · 29. Oktober 2020
Wir Menschen unterliegen den Zyklen und Phasen des Lebens. JedeR von uns übt sich bewusst oder unbewusst täglich mit dem Loslassen: so lassen wir Zeit zurück, gelebte Erfahrungen werden zu Erinnerungen und wir verinnerlichen bestimmte gemachte Erfahrungen und sie prägen uns. Vor dem Schlafengehen lassen wir den Tag und all die Höhen, Tiefen, das Lachen und die Tränen als auch Gespräche zurück und erwachen am nächsten Tag, an dem andere Momente, Begegnungen, Themen auf uns warten.
Martha · 11. September 2020
Es gibt dieses alte Sprichwort, das ich als Kind öfters gehört habe: „Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, denn sie könnten in Erfüllung gehen“. Da dachte ich mir immer recht verwundert, dass wir doch nur diese Wünsche „aussäen“, die wir wirklich möchten. Oder etwa doch nicht?

Verena · 01. Juni 2020
Abstand und Social Distancing prägen noch immer in großen Ausmass unseren Alltag. Geschlossene Landesgrenzen limitieren unser Leben. Wir erleben Häuser- und Personengrenzen in unbekanntem Ausmaß. So sehr, dass es Menschen auf die Straße treibt. Um ihre Stimme zu erheben. Für ihre Freiheit einzustehen. Manchmal friedlich, manchmal aggressiv. Andere wieder bleiben still. Machen das, was sie immer taten. Sind dankbar für die Pause im Außen.
Martha · 21. Mai 2020
Die Frage nach einem authentischen Leben stellt sich speziell auf dem spirituellen Weg für jedeN früher oder später. Denn dieser Weg bedeutet, sich auf die Suche nach der eigenen, inneren Wahrheit zu machen und diese Essenz zu zeigen und zu leben.

Verena · 10. Mai 2020
Im Wonnemonat Mai sind wir eingeladen die Qualität der roten Frau in uns zu erspüren, sie zu nähren und in unseren Alltag zu holen. Ihr in uns zu begegnen. Strahlend, kraftvoll, in tiefer Liebe zu sich selbst. Aber vielleicht auch noch verwundet, verletzlich, schwach. Was auch immer sie uns zeigt. Wir können ihr helfen (noch) lebendiger zu werden. Um unser Feuer zu entfachen und die Welt da draußen zum Tanz aufzufordern. Feurig. Wild. Sinnlich.
Christine · 20. April 2020
Die Angst hat in diesen Tagen ganz neue Gesichter bekommen. Auch die Kontrollsucht. Auch der Wunsch nach „Teil sein“ von einer Gemeinschaft, die auf einmal noch virtueller wird. Die Angst hat in diesen Tagen eigentlich gar kein Gesicht sondern ist ein Feld rund um ein paar Worte die wir Covid 19 oder Corona oder Sars II nennen. Es ist ein Energie.Raum der sich global über die Welt ausgedehnt hat. Ein Energie.Raum der soviel Raum für vieles lässt.

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