Verena · 06. Februar 2020
Mit Brigit kommt eine archetypische Qualität des noch jungfräulichen Mädchens in den Jahreskreis. Sie voller Hoffnung und positiver Energie. Sie ist verliebt in das Leben, voller Tatendrang und Visionen. Sie kann für uns die Initialzündung sein. Das Feuer, mit welchem wir Schlummerndes in uns und unserem neuen Lebenszyklus erwecken.
Martha · 22. Januar 2020
Für mich ist es sehr schön zu sehen, wie viel Raum die Themen Umweltschutz, Nachhaltigkeit, Umgang mit Ressourcen, Konsumverhalten und „Umdenken“ des eigenen Verhaltens in Gesprächen und Diskussionen einnehmen. Es gibt viel zu tun und für viele Probleme gibt es noch keine Lösungen. Ebenso sind auch ganz viele Menschen in ihrem Verhalten nicht sehr achtsam mit der Natur und der Verbindung zur Erde.

Martha · 20. Januar 2020
Eine innere Stimme klopft immer dann an, wenn wir uns ablenken mit Beschäftigungen, die nicht wirklich unserer wahren Natur entsprechen. Dann hören wir – auch wenn es manchmal recht unangenehm sein kann – diese leise Mahnung oder den Anstoß frei nach dem Motto: „Jetzt endlich, lebe deine Berufung!“
Verena · 26. Dezember 2019
Es ist Yule. Der kürzeste Tag des Jahres. Der Tag, an dem alles einen Moment still steht. Der Tag, an dem das Licht widergeboren wird. Für einen neuen Zyklus. Es ist ein magischer Tag. Ein Tag, an dem ich Frau Holle treffe, die alte Weise, Göttin der Dunkelheit. In der Rauhnachtszeit spinnt sie unsere Lebensfäden. Doch bevor der Zauber beginnt, möchte ich sie mit meinem Herzenswunsch besuchen.

Martha · 29. November 2019
… schon sehr oft habe ich den Begriff - Das Goldene Zeitalter - gehört. Immer wieder in den vergangenen Jahren. Begriffe wie Lemuria, Atlantis und goldenes Zeitalter werden oft miteinander bzw. zueinander in Verbindung gebracht. Oft hatte es nach etwas sehr „Esoterischem“ oder „Abgehobenen“ geklungen und schien wenig greifbar zu sein. Etwas fehlte in diesen Beschreibungen und zunächst war es nicht leicht, das „Missende“ aufzuspüren und zu erkennen.
Verena · 31. Oktober 2019
Ceridween. So heißt die dunkle Göttin des Todes, der Wiedergeburt, der Transformation und Inspiration bei den Kelten. Sie steht am 31. Oktober eines jeden Jahres auf der Schwelle zwischen Herbst und Winter. Auf dieser Schwelle überreicht ihr die Erntegöttin den Faden des Lebens. Den Faden nimmt Ceridween mit in die Tiefe. Hier in der Dunkelheit wird geprüft. Geprüft mit gnadenloser Strenge. Aber auch mit den Augen einer alten Weisen. Was dient nicht mehr dem Weiterkommen?

Christine · 19. Oktober 2019
Ein Geschenk an mich. Es war ein Yoni Ei. Ja, das ist etwas inniges. Ich meine etwas richtig körperlich innen drinnen inniges. ... und ja!! ... diese Erfahrung hat ge.rockt.
Frauen.Gespräche · 14. Oktober 2019
Wassersuche in Afrika oder in Österreich funktioniert eigentlich gleich. Kostet auch gleich viel. Verändert dort all das, was für uns selbstverständlich ist.

Verena · 08. Oktober 2019
Das Leben der Bienenkönigin ist klar geregelt: Fressen, für Nachkommen sorgen und den Staat lenken. Sie wird nur ein einziges Mal den Bienenstock verlassen, um sich von bis zu zwölf Drohnen befruchten zu lassen. Die Spermien trägt sie bis an ihr Lebensende in sich, um ununterbrochen Eier zu legen. Ihre Pheromone regieren ihr Volk. Arbeiterinnen, Drohnen, Ammen, Sammlerinnen, Wächter. Jede(r) kennt ihren Job, ohne Jammern, Klagen, Zweifel. Leben und arbeiten in Harmonie.
Verena · 22. September 2019
Auf der Schwelle zwischen Licht und Dunkelheit sind wir eingeladen zurückzublicken und gleichzeitig nach vorne zu schauen. Ich schreibe es auf: 108 Dinge, Menschen, Begebenheiten, Erkenntnisse, die Luft, das Meer, die Sonne, ein Lächeln

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