History
Diese Methode ist ein Werkzeug, das die Menschen befähigt, "sich nicht selbst im Weg zu stehen", ihre vergangenen Begrenzungen fallen zu lassen und sich in ihrem Leben vorwärts zu bewegen.
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Diese pränatale Therapie entwickelte Robert St. John aus der Fußreflexzonen-Behandlung. Seine Praxis bestätigte, dass viele körperlichen Leiden sich in den Füßen widerspiegeln.
Darüber hinaus werden aber auch unsere Erfahrungen der neun Monate zwischen Zeugung und Geburt ebenfalls in der Wirbelsäule, sowie in den entsprechenden Reflexzonen am Fuß gespeichert – mögliche Ursachen für spätere körperliche, geistige, seelische und verhaltensbezogene Blockaden. Die Metamorphische Methode setzt also die neun Monate von Empfängnis bis zu unserer Geburt in den Brennpunkt.
Was Sie erwartet:
Durch Lockerung des Zeitgefüges durch sanfte Berührungen, oder auch leichten Druck (keine Massage) der Reflexzonen, kann die Lebenskraft des Klienten die vorgeburtlich geprägten Eigenschaften verändern und uns mit unserem ureigensten Lebensplan in Verbindung bringen. Es findet eine Wandlung statt - einer Metamorphose gleich, wie die der Entfaltung von Raupe zu Schmetterling
Behandelt wird an den Reflexzonen:
- Füße: Man kommt in Bewegung, Blockierungen werden gelöst
- Hände: Die eigenen Probleme in die Hand nehmen, etwas in Gang setzen, Ideen und Vorstellungen umsetzen
- Kopf: Wandel des Denkens hin zum Positiven, eigene Ideen entdecken, offen sein für alles Neue.
Besonders geeignet:
Diese Methode kann bei jedem Menschen sicher angewendet werden, einschließlich Kindern, schwangeren Müttern und Sterbenden und sie ist mit Schulmedizin, alternativen oder komplementären Therapien problemlos kombinierbar, ersetzt aber keine schulmedizinische Behandlung.


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Autorin & Frauen-Kraft-Expertin:
Astrid Lackner-Pfleger
Energie- und Entspannungspraxis
Methodenübergreifende Körper- und Mentalarbeit
office@empathia.at
www.empathia.at
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Metamorphose in Österreich:
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Quelle: Astrid Lackner-Pfleger, Fotos: © Astrid Lackner-Pfleger, fraueva|photocase. |
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