Sehr häufig ist das fehlende Mengenverständnis dafür verantwortlich, dass sich eine Rechenschwäche entwickelt. Ohne diese Kompetenz sind wir allerdings nicht in der Lage „im Kopf“ zu rechnen, also werden Zählhilfen wie zum Beispiel die eigenen Finger herangezogen.
Was Sie erwartet:
Bei MagicMaths wird nach der Wasserglasmethode® von Angelika Schlotmann gearbeitet.
Die Diplom Psychologin hat mit dieser patentierten Methode in den letzten Jahren mehrere hundert Kinder von ihrer Rechenschwäche befreit.
Die Kinder werden nach einer genauen Diagnostik mit individuellen Therapiekonzepten gefördert. Doch nicht nur Kindern kann mit dieser Methode geholfen werden, denn der Ansatz hört nicht bei den Grundrechenarten auf, sondern veranschaulicht auch den Stoff der höheren Mathematik.
Um den Schülern die Sinnhaftigkeit der Mathematik zu unterbreiten, finden bei MagicMaths regelmäßige „Mathelive“-Projekte statt. Hier können die Kinder Wege schätzen und vermessen, zusammen backen, nachdem sie die verschiedenen Gewichtseinheiten errechnet haben und vieles mehr.
Somit wird ein Verständnis für die Mathematik im täglichen Leben entwickelt und die Scheu vor den Zahlen in der Kleingruppe abgelegt.
Neben den mathematischen Kenntnissen lernen die Kinder bei MagicMath einen positiven Umgang mit Misserfolgen,
sie aktivieren ihr Selbstbewusstsein und lernen erfolgreich und eigenständig zu lernen.
Besonders geeignet:
Umso früher eine Dyskalkulie erkannt wird, desto schneller stellt sich der Therapieerfolg ein.
Ideal ist somit eine Förderung in den ersten Schulklassen oder auch schon im Kindergartenalter. Doch auch für ältere Kinder ist es unerlässlich, ein kardinales und relationales
Zahlenverständnis zu entwickeln, um mathematische Inhalte zu verstehen und nicht auswendig zu lernen.
Auch Erwachsene können nach dem gleichen Prinzip erfolgreich gefördert werden.

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